Vorwort Juristische Dissertation Sample

Verfassung und Verfassungsvertrag. Konstitutionelle "Vorwort Juristische Dissertation Help" in den USA und der EU eine Schrift, die der ehemalige deutsche BundestagsabgeordneteKarl-Theodor zu Guttenberg Ende 2006 an der Universität Bayreuth als juristische Dissertation Vorwort Juristische Dissertation Help. Er erhielt dafür zunächst den Doktorgrad mit der Bestnote summa cum laude.

Im Februar 2011 veröffentlichte der Staatsrechtler Andreas Fischer-Lescano einen Beitrag in einer juristischen Fachzeitschrift, in dem er auf einige nicht oder nur mangelhaft ausgewiesene Zitate in der Arbeit hinwies,[1] deren Autor inzwischen Bundesminister der Verteidigung war. Damit wurde die Plagiatsaffäre Guttenberg ausgelöst.

Untersucht wurde Verfassung und Verfassungsvertrag von einer Kommission der Universität Bayreuth, die im Mai 2011 vorsätzliche Täuschung feststellte, sowie öffentlich durch pseudonyme Autoren auf der Website GuttenPlag Wiki.

Eine Woche nach It Research Paper Example der Plagiatsaffäre wurde zu Guttenberg der Doktorgrad entzogen. Weitere sechs Tage später trat er, nach wachsender Kritik, von allen bundespolitischen Ämtern zurück.

Entstehung[Bearbeiten Quelltext bearbeiten]

Vorwort: Danksagung und Widmung?

Beitragvon Christian » 01.04.2009, 18:12

Hallo zusammen,

endlich bin ich in der glücklichen Lage, ernsthaft am Vorwort herumfeilen zu können, denn alle Prüfungen sind überstanden, der Verlagsvertrag ist unterschrieben und die Druckfreigabe wurde erteilt.

Auch wenn es verrückt klingen mag: Mit dem Vorwort plage ich mich schon recht lange herum. Einerseits möchte ich gerne meinem DV sowie dem Zweitgutachter danken und die Arbeit meinen Eltern und den jüngst verstorbenen Großeltern widmen (was inhaltlich sogar passte, denn es gibt Paralellen zwischen Untersuchungsgegenstand und deren Lebensläufen).

Andererseits möchte ich mir eventuelle Vorwort Juristische Dissertation Help ersparen und es soll ja auch nicht zu dick aufgetragen wirken usw.

Daher meine Frage an Euch: Wie schätzt Ihr das ein? Kann das Vorwort ruhigen Gewissens auch sowas enthalten, ohne gleich zu persönlich/merkwürdig auszufallen?

Und wie sieht es mit Politik(er)schelte aus: Zu Beginn des Vorworts wollte ich - zumindest in einer Fußnote - noch meine Bedauern über das erneute Vor-die-Wand-Fahrens eines Umweltgesetzbuches zum Ausdruck bringen. Auch dabei bin ich mir nicht ganz sicher: Verdient wäre der leichte Rüffel allemal - andererseits ist das kurzfristige/-lebige Alltagspolitik, auf die man vielleicht nicht in hoffentlich etwas länger in den Regalen stehenden Dissertationen eingehen sollte - oder?

Wäre Eure Meinungen bzw. Euren Rat sehr dankbar!

Viele Grüße
Christian

Guttenberg bestand die Erste juristische Prüfung (auch als Erstes Staatsexamen bekannt), aber die Zweite juristische Prüfung (Zweites Staatsexamen) absolvierte er nicht und war somit kein Volljurist.[2] Er erreichte außerdem nur die Examensnote „befriedigend“ und nicht „vollbefriedigend“, daher musste er eine Sondergenehmigung zur Promotion beantragen. Diese erteilte der damalige Dekan Karl-Georg Loritz, ein früherer Vorsitzender der Jungen Union in Schwandorf. Derartige Sondergenehmigungen würden, so ein Pressebericht, unter bestimmten Voraussetzungen „offensichtlich nicht selten“ erteilt.[3]

Der StaatsrechtslehrerPeter Häberle, der bis 2002 einen Lehrstuhl an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Vorwort Juristische Dissertation Help der Universität Bayreuth innehatte, betreute Guttenbergs Doktorarbeit als Doktorvater durchgehend auch nach seiner Emeritierung. Seiner Fakultät wurde im Jahr 2000 ein Lehrstuhl für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften gestiftet. Dafür spendete die Rhön-Klinikum-AG von 1999 bis 2006 rund 750.000 Euro.[4][5] An ihr hielt die Familie Guttenberg bis Februar 2002 knapp 27 Prozent der Aktienanteile.[6]Wurzel Von Komplexen Zahlen Beispiel Essay war von 1996 bis 2002 Mitglied ihres Aufsichtsrats.[4] Deshalb kam der Verdacht auf, Vorwort Juristische Dissertation Help Hochschule habe ihm nicht für seine akademische Leistung, sondern wegen seiner Rolle als Sponsor der Universität den Doktorgrad verliehen, er habe diesen also erkauft.[5]

Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Bayreuth nahm Guttenbergs Vorwort Juristische Dissertation Help 2006 an Vorwort Juristische Dissertation Help bewertete sie 2007 mit der Höchstnote summa cum laude. Zweitgutachter war Rudolf Streinz, "Vorwort Juristische Dissertation Help" seit 2003 Vertrauensdozent Law Gravity Essay CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung an "Vorwort Juristische Dissertation Help" Ludwig-Maximilians-Universität München ist.[7] Die Verteidigung der Arbeit hielt Guttenberg am 27. Februar 2007, am 7. Mai 2007 erlaubte ihm die Universität vorläufig das Führen des Doktortitels. Guttenberg publizierte seine Dissertation beim Berliner Fachverlag Duncker & Humblot, der sie am 15. Januar 2009 als Buch mit einer Auflage von 400 gedruckten Exemplaren veröffentlichte.[8] Nach Abgabe der Pflichtexemplare Against Underage Drinking Mega Essay der Universität durfte Guttenberg ab dem 28. Januar 2009 dauerhaft den Grad eines Doktors der Rechte führen.[9]

Nach Guttenbergs Aussage dauerte die Anfertigung etwa sieben Jahre[10] und wurde somit 2000, also vor dem Vorwort Juristische Dissertation Help seiner politischen Karriere (2002), begonnen.[11] Im Vorwort schrieb er, seine Dissertation entspringe einer „ungewöhnlichen Verkettung von Glücksfällen“. Aufgrund „freiberuflicher wie später parlamentarischer ,Ablenkung‘“ habe er sie zunächst nicht, durch eine „Mischung aus eherner professoraler (wie Liebenswürdigkeit), sanftem, aber unerbittlichem familiären Druck und wohl auch ein wenig der beklagenswerten Eitelkeit“ schließlich aber doch abgeschlossen.[12]

Ausgaben[Bearbeiten Quelltext bearbeiten]

Die Arbeit umfasst 475 Seiten und 1218 Fußnoten, wobei auf den eigentlichen Text 393 Seiten entfallen (S. 15–407). Der Anhang (S. 408 ff.) enthält einige Quellen, darunter zwei Papiere der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sowie nicht-ratifizierte Amendment-Vorschläge zur Verfassung der Vereinigten Staaten, ein Literatur- und Sachwortverzeichnis.

Die Dissertation vergleicht – methodisch stark vom kulturwissenschaftlichen Ansatz des Betreuers der Dissertation, Peter Häberle, geprägt – die Verfassungsentwicklung in den Vereinigten Staaten mit der Entwicklung der Europäischen Union im Hinblick auf den Vertrag über eine Verfassung für Europa.

Dazu werden in Teil B der Arbeit die politischen Grundlagen und Debatten dargestellt, die für die amerikanische (Kapitel B I) und europäische Verfassungsgeschichte (Kapitel B II) von Bedeutung waren. In diesem Rahmen wird auch auf die gesellschaftlichen Funktionen einer Verfassung eingegangen und analysiert, welche Rolle in beiden Staatengemeinschaften die Gerichte spielten.

Kapitel B III behandelt den Einfluss der Vereinigten Staaten auf den Prozess der europäischen Einigung im Sinne der Europapolitik der USA. Kapitel B IV vergleicht in drei Themenkomplexen wesentliche Strukturelemente der Verfassungsordnungen: die Verfassungsgebung und die Verfahren der Verfassungsänderung; die Verfassungsinterpretation und die Rolle der Gerichte sowie die Verfassungsprinzipien (z. B. die Kompetenzverteilung und Prinzipien wie Demokratie oder Gewaltenteilung).

Aus den Ergebnissen werden „Lehren“ für die europäische Verfassungsentwicklung abgeleitet (Kapitel B V); dazu gehört zum einen die Einsicht, dass die Verfassung nicht die einzige Quelle einer „stabilen Ordnung der verfassten Einheit“ ist, sondern neben die gelebte Verfassungswirklichkeit tritt. Auch dürfe die Verfassung nicht um jeden Preis durchgesetzt werden; die Akteure sollten langfristiger denken und sich um eine breit angelegte öffentliche Diskussion stärker bemühen. Schließlich komme es darauf an, dass die Europäische Union ihre außen- und sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit stärke – genau dies sei auch eines der „Leitmotive der Federalist Papers“ gewesen.

Teil C schließlich untersucht den Gottesbezug europäischer und amerikanischer Verfassungstexte und will aus diesem Vergleich die politisch umstrittene Frage nach einem Gottesbezug in der Verfassung der Europäischen Union beantworten. In diesem Punkt zieht die Arbeit die Vorbildfunktion der amerikanischen Verfassung in Zweifel.

Rezensionen[Bearbeiten Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Plagiatsaffäre Guttenberg

Die Süddeutsche Zeitung Network Essay die von Lescano entdeckten Plagiate am 16. Februar 2011.[20] Noch am Vorwort Juristische Dissertation Help Tag fanden Journalisten und Blogger weitere Plagiate Xcom Ethereal Reflective Essay der Einleitung der Arbeit.

Um die Plagiatsuche im Internet fortzusetzen und effektiv zu koordinieren, wurde am 17. Februar das GuttenPlag Wiki gegründet. Beteiligte fanden bis zum 30. März 2011 Plagiate auf 94,14 % der Seiten des Textkorpus.[21] Darunter sind unausgewiesene Zitate aus insgesamt sieben Gutachten, die Guttenberg ungenehmigt durch Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages erstellen Vorwort Juristische Dissertation Help und wörtlich oder geringfügig verändert übernahm, sowie unausgewiesene Zitate und Fußnoten aus einem Standardwerk seines Doktorvaters.[22]

Nach dem Entzug seines Doktorgrades am 23. Februar und wachsender öffentlicher Kritik trat Guttenberg am 1. März 2011 von seinen politischen Ämtern zurück und verzichtete am 3. März auf Proud To Be A Canadian Essay Bundestagsmandat, so dass seine Immunität erlosch. In seiner Rücktrittsbegründung ging er nicht auf die Frage absichtlicher Plagiierung ein, die er stets bestritten hat.[23]

Eine am 16. Vorwort Juristische Dissertation Help einberufene Kommission für „Selbstkontrolle in der Wissenschaft“ an der Universität Bayreuth prüfte die Arbeit bis zum 6. Mai 2011 mit dem Ergebnis: Guttenberg habe „die Standards guter wissenschaftlicher Praxis evident grob verletzt und hierbei vorsätzlich getäuscht“. Der über die ganze Arbeit verteilte Einbau von Plagiaten, gerade auch denen der Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes, und deren sprachliche Veränderungen zeige ein „bewusstes Vorgehen“, mit dem er sich die Autorschaft angemaßt habe.[24]

Die Staatsanwaltschaft Hof ermittelte nach über Malthus First Essay On Population Strafanzeigen hauptsächlich wegen Urheberrechtsverstößen, aber auch wegen Untreue und Betrug.[25] In einer Pressemitteilung vom 23. November 2011 teilte die Staatsanwaltschaft Hof mit, man habe in der Dissertation 23 Textpassagen herausarbeiten können, die strafrechtlich relevante Urheberrechtsverstöße enthielten. Allerdings sei der wirtschaftliche Schaden der Vorwort Juristische Dissertation Help Urheber nur marginal. Zudem sei unter den 199 Strafanzeigen gegen Vorwort Juristische Dissertation Help nur eine von einer betroffenen Rechteinhaberin. Deshalb hätten Gericht und Staatsanwaltschaft Hof das Verfahren mit einer Zahlungsauflage von 20.000 Euro an die Kinderkrebshilfe eingestellt.[26]

Die Universitätsbibliotheken Göttingen, Osnabrück und Münster versahen Kataloge und gedruckte Exemplare der Dissertation mit Warnhinweisen auf die Plagiate darin. Eine von der Fachhochschulbibliothek Ansbach gestaltete „Guttenberg-Ecke“, die die Arbeit als Beispiel für zu vermeidendes Vorgehen darstellte, ließ der dortige Hochschulpräsident Gerhard Mammen entfernen.[27]

Weblinks[Bearbeiten Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten

Vorwort Juristische Dissertation Help. Case study essay youtube

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Inhaltsverzeichnis Quelltext bearbeiten]

Die publizierte Dissertation wurde erstmals 2009 in der juristischen Fachzeitschrift Bayerische Verwaltungsblätter,[17] ein weiteres Mal in der Fachzeitschrift Die öffentliche Verwaltung[18] rezensiert. Beide Rezensionen fielen positiv aus. Eine dritte verfasste Alexander Camann für die FAZ vom 18. März 2009. Er beschränkte seine Kritik auf einen ironischen Kommentar zum Vorwort der Dissertation, welche Guttenberg dort ein Produkt beklagenswerter Eitelkeit genannt hatte.[19]

Die vierte Rezension erstellte der Bremer StaatsrechtsprofessorAndreas Fischer-Lescano für die von ihm mit herausgegebene juristische Fachzeitschrift Kritische Justiz. Sie erschien am 16. Februar 2011 und beurteilte den wissenschaftlichen Ertrag als „bescheiden“.[1] Die Arbeit habe substanzielle Mängel, mäandere vor sich hin und zermürbe die Leser durch seitenlanges „Politsprech“ und die „Nacherzählung rechtspolitischer Diskussionen im Konvent“. Guttenberg mache „auch nicht ansatzweise deutlich, worin der Vorwort Juristische Dissertation Help Erkenntniswert der seitenlangen Dokumentation zu den Gottesbezügen in Verfassungstexten“ in Teil C der Arbeit liege. Das Urteil „summa laude“ erscheine darum mehr als schmeichelhaft. In derselben Rezension beklagt Vorwort Juristische Dissertation Help außerdem an mehr als 20 Textstellen „urheberrechtlich problematische Passagen“ und forderte die Universität Bayreuth deshalb zur Überprüfung der Promotion auf.[1]

Plagiatfunde und ihre Folgen[Bearbeiten Quelltext bearbeiten]

Guttenberg bestand die Erste juristische Prüfung Vorwort Juristische Dissertation Help als Erstes Staatsexamen bekannt), aber die Zweite juristische Prüfung (Zweites Staatsexamen) absolvierte er nicht und war somit kein Volljurist.[2] Er erreichte außerdem nur die Examensnote „befriedigend“ und nicht „vollbefriedigend“, daher musste er eine Sondergenehmigung zur Promotion beantragen. Diese erteilte der damalige Dekan Karl-Georg Loritz, ein früherer Vorsitzender der Vorwort Juristische Dissertation Help Union in Schwandorf. Derartige Sondergenehmigungen würden, so ein Pressebericht, unter bestimmten Voraussetzungen „offensichtlich nicht selten“ erteilt.[3]

Der StaatsrechtslehrerPeter Häberle, der bis 2002 einen Lehrstuhl an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth innehatte, betreute Guttenbergs Doktorarbeit als Doktorvater durchgehend auch nach seiner Emeritierung. Seiner Fakultät wurde im Jahr 2000 ein Lehrstuhl für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften gestiftet. Dafür spendete die Rhön-Klinikum-AG von 1999 bis 2006 rund 750.000 Euro.[4][5] An ihr hielt die Familie Guttenberg bis Februar 2002 knapp 27 Prozent der Aktienanteile.[6] Guttenberg war von 1996 bis 2002 Mitglied ihres Aufsichtsrats.[4] Deshalb kam der Verdacht auf, die Hochschule habe ihm nicht für seine akademische Leistung, sondern wegen seiner Rolle als Sponsor der Universität den Doktorgrad verliehen, er habe diesen also erkauft.[5]

Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Bayreuth nahm Guttenbergs Dissertation 2006 an und bewertete sie 2007 mit der Höchstnote summa cum laude. Zweitgutachter war Rudolf Streinz, der seit 2003 Vertrauensdozent der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung an der Ludwig-Maximilians-Universität München ist.[7] Die Verteidigung der Arbeit hielt Guttenberg am 27. Februar 2007, am 7. Mai 2007 erlaubte ihm die Universität vorläufig das Führen des Doktortitels. Guttenberg publizierte seine Dissertation beim Berliner Fachverlag Duncker & Humblot, der sie am 15. Januar 2009 als Buch mit einer Auflage von 400 gedruckten Exemplaren veröffentlichte.[8] Nach Abgabe der Pflichtexemplare bei der Universität durfte Guttenberg ab dem 28. Januar 2009 dauerhaft den Grad eines Doktors der Rechte führen.[9]

Nach Guttenbergs Aussage dauerte die Anfertigung etwa sieben Jahre[10] und wurde somit 2000, also vor dem Start "Vorwort Juristische Dissertation Help" politischen Karriere (2002), begonnen.[11] Im Vorwort schrieb er, seine Dissertation entspringe einer „ungewöhnlichen Verkettung von Glücksfällen“. Aufgrund „freiberuflicher wie später parlamentarischer ,Ablenkung‘“ habe er sie zunächst nicht, durch eine „Mischung aus eherner professoraler Geduld (wie Liebenswürdigkeit), sanftem, aber unerbittlichem familiären Druck und wohl auch ein wenig der beklagenswerten Eitelkeit“ schließlich aber doch abgeschlossen.[12]

Ausgaben[Bearbeiten Quelltext bearbeiten]

Die Dissertation erschien 2009 als Band 176 in der Reihe Schriften zum Internationalen Recht (SIR) des Verlages Duncker & Humblot.[13]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Die meisten Schriften dieser Verlagsreihen werden von Herausgebern kontrolliert. Die Unterschiede zwischen dem im Rahmen des Promotionsverfahrens eingereichten Werk und der Druckversion sind bislang unbekannt. Im Impressum des Buches wird aufgeführt: „Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Bayreuth hat diese Arbeit im Jahre 2006 als Dissertation angenommen.“ Eine Aktualisierung bzw. Überarbeitung der Arbeit wird dort nicht angegeben. Im Vorwort wird hingegen erwähnt: „Die Betrachtungen und Bezugnahmen dieser (2006 eingereichten) Monographie gehen nunmehr bis in das Jahr 2007 – abgesehen von einigen punktuell aktualisierten Gedanken.“ Das Vorwort weist folgende Datierung auf: „Berlin, im Winter 2008“.

Die gedruckte Buchausgabe wurde bis Februar 2011 vom Verlag und Buchhandel zum Preis von 88 Euro verkauft. Außerdem wurde die Arbeit im Tricky Words Homework des „eLibrary“-Angebots des Verlags als Elektronische Ressource an Bibliotheken und Institutionen verkauft sowie im Februar 2011 auch als E-Book im Buchhandel zum Preis von 80 Euro angeboten. Ferner bot der Verlag die Printausgabe zusammen mit der E-Book-Ausgabe für 106 Euro an.[14]

Das Buch ist vergriffen und wird nicht neu aufgelegt.[15] Die Digitalisat-Angebote dazu nahm der Verlag ebenfalls aus seinem Programm.[16]

Inhalt[Bearbeiten Quelltext bearbeiten]

  1. abcAndreas Fischer-Lescano: Karl-Theodor Frhr. zu Guttenberg, Verfassung und Verfassungsvertrag. Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU. In: Kritische Justiz, 1/2011, S. 112–119 (PDF; 169 kB).
  2. ↑Die Studierstube ist seine Bühne nicht (FAZ vom 20.02.2011)
  3. Guttenberg brauchte Sondergenehmigung für Promotion, FAZ.net, 1. März 2011.
  4. abPlagiat und Täuschung: Eine Wissenschaft für sich, Der Tagesspiegel, 22. Februar 2011.
  5. abAffäre Guttenberg. Doktortitel für den Uni-Sponsor?, in: Handelsblatt vom 24. Februar 2011; abgerufen am 26. Februar 2011.
  6. Hypovereinsbank engagiert sich bei Rhön Klinikum. In: Handelsblatt vom 13. März 2002.
  7. ↑Thomas Steinmann: Guttenberg setzte auf CSU-nahen Zweitgutachter. 24. Februar 2011, archiviert vom Original am 26. Februar 2011; abgerufen am 25. Februar 2011. 
  8. Guttenberg-Dissertation: Duncker & Humblot wartet auf Bayreuther Prüfungsergebnis. In: Börsenblatt online vom 21. Februar 2011.
  9. ↑Bayerischer Rundfunk (Plagiatsaffäre: Der Titel ist weg (Memento vom 26. Februar 2011 im Internet Archive))
  10. Stellungnahme von Karl Theodor zu Guttenberg, Karl-Theodor zu Guttenberg. Abgerufen am "Vorwort Juristische Dissertation Help" 2011. 
  11. ↑Karl-Theodor zu Guttenberg: Zu Guttenberg nimmt Stellung zu Plagiatsvorwürfen. Auf: Website des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg), Presse- und Informationsstab, 18. Februar 2011, mit Videostream; abgerufen am 20. Februar 2011.
  12. ↑zu Guttenberg, Verfassung und Verfassungsauftrag, S. 6.; Klaus Wolschner: Schlecht gepfuscht, gut erwischt. In: taz vom 17. Februar 2011; abgerufen am 20. Februar 2011; Ronald Schenkel: Wissenschaft ist auf Vertrauen angewiesen. In: NZZ vom 17. Februar 2011; abgerufen am 20. Februar 2011; Heike Göbel: Guttenberg und der Kairos. In: FAZ vom 23. Februar 2009; Vorwort Juristische Dissertation Help am 26. Februar 2015.
  13. ↑Karl Theodor zu Guttenberg: Verfassung und Verfassungsvertrag. Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU. Schriften zum internationalen Recht, Nr. 176. Duncker & Humblot, Berlin 2009, ISBN 978-3-428-12534-0DNB 992131669
  14. ↑Buchhandel.de: Titelblatt, Preise und Inhaltsverzeichnis der e-book-Ausgaben der Dissertation
  15. ↑Carsten Heidböhmer: Verleger Florian Simon über Guttenbergs Buch: Vergriffen und verdammt, stern.de, 23. Februar 2011.
  16. Guttenberg-Dissertation ist zurzeit Vorwort Juristische Dissertation Help lieferbar. Autor vor Umsatz, buchreport.de, 21. Februar 2011.
  17. ↑Matthias Wiemers (Rechtsanwalt und Justiziar der Handwerkskammer Rhein-Main): RezensionVorwort Juristische Dissertation HelpDie Öffentliche Verwaltung, Januar 2010, Heft 1; Auszüge: Website des Verlags; abgerufen am 20. Februar 2011.
  18. ↑Hans Hablitzel: Rezension, in: Bayerische Verwaltungsblätter (2009), ISSN 0522-5337, S. 446.
  19. ↑Alexander Camann: Guttenbergs Kairos. Über ein gemurmeltes Vorwort höchster Qualität. Rezension in: FAZ, S. 32, Rubrik Neue Sachbücher (Volltext via gbv.de angeboten vom Gemeinsamen Bibliotheksverbund, abgerufen "Vorwort Juristische Dissertation Help" 9. März 2011, PDF, 5,1 kB).
  20. ↑Roland Preuß, Tanjev Schultz: Plagiatsvorwurf gegen Verteidigungsminister. Guttenberg soll bei Doktorarbeit Vorwort Juristische Dissertation Help haben. In: Süddeutsche Zeitung vom 16. Februar 2011; abgerufen am 20. Februar 2011.
  21. ↑GuttenPlag Wiki: GuttenPlag-2006 (Statistik aller überprüften Plagiatfunde, Stand: 10. März 2011); abgerufen am 10. März 2011.
  22. ↑GuttenPlag Wiki, 8. März Vorwort Juristische Dissertation HelpGuttenbergs Gießkanne.
  23. ↑FAZ.net, 1. Vorwort Juristische Dissertation Help 2011: Guttenbergs Rücktrittserklärung im Wortlaut
  24. ↑Universität Bayreuth, 6. Mai 2011: Fall zu Guttenberg: Kommission legt ihren Abschlussbericht vor (PDF).
  25. ↑Der Spiegel, 7. März 2011: Plagiatsaffäre: Vorwort Juristische Dissertation Help leitet Ermittlungen gegen Guttenberg ein
  26. ↑dradio.de, 23. November 2011: Freispruch mit Comebackoption
  27. ↑Der Spiegel, 10. März 2011: Lernen vom schwarzen Schaf: FH-Präsident entfernt „Guttenberg-Ecke“

Erwirbt es Nutzwert dadurch, das Blog, dass es dem Publikum Hilfestellungen für wichtige Arbeitsaufgaben präsentiert, etwa in Form von Vorlagen, Musterbriefen, vorausgefüllten Steuererklärungen u.ä.? Dem semiakademischen Leser wird das Ergebnis neuester Forschungsbemühungen jedenfalls nützliche Hilfe leisten im Hinblick auf die Formgepflogenheiten und empfohlenen Bestandteile von Vorworten und Danksagungen in Dissertationsschriften:

Arwed Christopher R. hat freundlicherweise nach längeren Bemühungen, etwas Innovatives, Eigenständiges abzufassen, aufgegeben und stattdessen auf Basis der Analyse einer repräsentativen Stichprobe aus den Doktorarbeiten der letzten Dekade eine generische Vorbemerkung destilliert. Um sie dem Leser anschaulich zu machen, strich er dankenswerterweise die zuvor benutzten Variablen wieder aus dem Elaborat und ersetzte sie durch die Konkretionen, so dass wir zugleich Einblick in die  ersten Seiten der Dissertation des Autors gewinnen.

Die vielfältige Nützlichkeit dieser anwendungsbezogenen Forschungsleistung für die gesamte scientific community lässt erwarten, dass dem Autor neben dem Doktorgrad für die eigentliche Promotionsuntersuchung ein oder mehrere Namenszusätze aus anderen Fakultäten für diese Handreichung verliehen werden. Eine Karriere im Bundeskabinett dürfte allerdings nun weitgehend ausgeschlossen sein, da die Kanzlerin ihn dort ja nicht als wissenschaftlichen Assistenten würde bestellen können.

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